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Die Blauen Teufel bestritten am Samstag den 17.11.2018 ihr erstes Ligaspiel der Saison 2018/2019 und mussten sich mit 5:9 gegen die Pilots aus Dresden geschlagen geben. Hier nun der Blick auf die drei Spielabschnitte im Eisstadion Schönheide:

1. Drittel
Die Teufel standen mit einer stark geschwächten Truppe (9 Feldspieler + Torhüter) einem breit aufgestellten Gegner (17 Spieler) gegenüber. Der Beginn des Spiels war durchaus hektisch und so stand es bereits nach 18 Sekunden 0:1. Die Teufel ließen sich jedoch nicht beirren und kamen nur 10 Sekunden später zum 1:1 durch Roy. Der Ausgleich sollte jedoch keine Minute halten und so fiel bereits in der zweiten Spielminute der nächste Treffer der Gäste. 1:2. Unbeirrt griff man weiter an und so konnte Max nach schöner Vorarbeit von Christian in Minute 3 zum 2:2 in den Winkel ausgleichen. Das Spiel beruhigte sich in der Folge jedoch. Die Teufel hatten sichtliche Probleme mit den schnellen Gegenspielern und so standen am Ende des zweiten Drittels zwei weitere Treffer der Gäste zu buche. Mit ein 2:4 ging es nun die Pause.

2. Drittel
Die ersten zehn Minuten des zweiten Drittels tasteten sich die Teams weitestgehend ab. Beide Teams standen gut und die Teufel ließen nur wenige Schüsse auf das Tor zu. Ein Doppelschlag der Landeshauptstädter in Minute 11 und 14 stellte jedoch ein deutliches Ergebnis von 2:6 auf die Anzeigetafel. Die Teufel ließen sich jedoch nicht unterkriegen und kamen durch den Rookie Tommy noch zum 3:6. Ein schöner Schlenzer von der Blauen Linie, bei welchem der Torhüter gut die Sicht genommen wurde, brachte also das erste Liga Tor des Neuzugangs ein. Mit dem Spielstand von 3:6 ging es in die Pause.

3. Drittel
Das letzte Drittel sollte die Teufel an Ihre Grenzen bringen. Eine Verletzung von Pavel und eine 10+2 Strafe gegen Roy dezimierten das Team auf lediglich 7 Feldspieler. So konnte Benjamin zwar zum 4:6 verkürzen, was am Ende jedoch nur eine Randnotiz bleiben sollte. Die Gäste liefen weiter an und erzielten ein weiteres Tor zum 4:7. Die erneute Antwort durch Benjamin zum 5:7 brachte kurzzeitig nochmal etwas Spannung ins Spiel. Die Gäste antworteten jedoch konsequent und stellten das Ergebnis am Ende auf den 5:9 Endstand.

Abschließen bedanken sich die Teufel bei den Gästen für das größtenteils faire Spiel. Ein weiterer großer Dank gilt zudem unserem Helfer David aus dem Kampfgericht.
Nun heißt es Akkus aufladen und mit voller Power in das nächste Spiel im Pokal am Samstag, den 24.11 zu gehen.

Erfolgreiches und kräftezehrendes Turnier geht zu Ende.

Am 10. und 11.11. folgten die Blauen Teufel der Einladung der Harzer Luchse zum Luchse – Cup 2018. Bereits um 5:00 starteten die ersten Truppenteile in den schönen Harz. Man war mit 11 Feldspielern und einem Torhüter zuversichtlich ordentliches Eishockey bieten zu können. Und so ging es bereits um 8:00 zum ersten Spiel gegen die „Red Sticks“ aus Wolfsburg.

1. Spiel
Das erste von zwei Gruppenspielen wurde über einen Zeitraum 2×15 Minuten durchgeführt. Die Teufel bekamen es direkt zu Beginn des Turniers mit einem spielstarken Gegner zu tun. Am Ende setzte man sich jedoch verdient mit 3:2 gegen die fair spielenden und Großteiles russischen Gegenspieler durch. Eine geschlossene Teamleistung legte hier ganz klar den Grundstein für diesen Erfolg.

2. Spiel
Nach einer mehrstündigen Pause, welche mit dem einen oder anderen kühlen Getränk gut überbrückt wurde, stand um 14:00 das zweite Gruppenspiel an. Es ging gegen den Titelverteidiger aus Adendorf, welcher nach einem 4:4 im ersten Gruppenspiel bereits unter Druck stand. Für die Norddeutschen musste mindestens ein Unentschieden her um das Halbfinale zu erreichen. Unter diesen Voraussetzungen ging es anschließend aufs Eis. Die Teufel spielten erneut gut und gingen verdient in Führung. Doch die Adendorfer hatten sich einiges vorgenommen und konnte durch einen Doppelschlag binnen weniger Minuten die Partie drehen. Auf seitens der Niederalbertsdorfer behielt man jedoch einen ruhigen Kopf und konnte alsbald den Ausgleich erzielen. Doch damit nicht genug – man spielte weiter nach vorn und konnte auf 3:2 stellen! Kurz vor Schluss wurde dann ein weiterer Fehler der Adendorfer Defensive ausgenutzt und man schickte den Titelverteidiger mit 4:2 vom Eis und damit auch aus dem Turnier. Damit ging man nun als Tabellenerster mit 6 Punkten und 7:4 Toren in das Halbfinale.

3. Spiel
In Spiel 3 am Samstag bekam man es nun mit dem Gastgerbern aus dem Harz zu tun. Gegen die mit 18 Spielern extrem stark besetzte Mannschaft lieferte man die wohl beste Turnierleistung ab. Nach einer torlosen ersten Hälfte ging man in Halbzeit zwei äußerst verdient mit 1:0 in Führung. Die sichtlich geschockten und nervösen Gastgeber wurden weiter hinten rein gedränt. Einzig dem glänzend aufgelegten Torhüter war der geringe Rückstand zu verdanken. Und so kam es, wie es kommen musste. Der späte Ausgleich der Mannschaft aus Braunlage brachte eine Verlängerung. Im Modus 3 gegen 3 sollte nun die Entscheidung fallen. Nach mehreren starken Paraden musste unser Goalie Felix erneut den Puck aus dem Netz holen. Am Ende bedeutete die äußerst unglückliche Niederlage das Aus im Halbfinale. Im Spiel um Platz 3 sollte nun ein alter Bekannter warten…

4. Spiel
Nach einer kurzen Nacht ging es erneut um 8:00 auf in die Letzte Partie. Gegner waren erneut die Wolfsburger „Red Sticks“. Das Spiel sollte ähnlich spannend wie die erste Begegnung werden. Die Teufel spielten mutig nach vorn und konnten so mehrmals in Führung gehen, welche der niedersächsische Verein jedoch egalisierte und man sich über die Spielzeit von 3×20 Minuten auf ein 4:4 verständigte. Es folgte eine erneute (wenn auch nicht sonderlich lange) Verlängerung des Spiels. Erneut im Modus 3 gegen 3 schickten die Teufel neben Max und Felix auch den erfahrenen Recken Roy aufs Feld. Letztgenannter war es dann auch, der mit einem schönen Pass nach Bullygewinn den Sieg einleitete. Bereits nach 9 Sekunden gelang es Max den Torhüter zum 5:4 Endstand zu überwinden. Am Ende steht ein toller 3. Platz zu buche.

Die Teufel bedanken sich auf diesem Weg nochmals für die Einladung und das gut organisierte Turnier. Lang ausruhen kann man sich jedoch nicht, da am nächsten Wochenende bereits das erste Ligaspiel ansteht.

 

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Nach einer 5:2 Niederlage im letzten Saisonspiel konnten die Blauen Teufel Niederalbertsdorf Ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden.

Drittel 1:
Bereits in der ersten Minute nutzten die Freitaler Ihrer schlittschuhläuferischen Vorteile und netzten zum 1:0 ein. Die übrigen 19 Minuten des ersten Drittels sollten einen ähnlichen Verlauf haben. Kontinuierliches Anrennen der Gäste auf das Tor von Sandrino Lutz. Die Gäste wirkten frischer und waren in nahezu jeder Situation einen Tick wacher. So konnte man, aus Sicht der Teufel, glücklich mit Spielstand von 0:1 in die Pause gehen.

Drittel 2:
Eine Umstellung in den Reihen sollte nun die Wende bringen, doch es kam anders. Die Pinguine kamen ein ums andere Mal gefährlich vor das Teufel-Tor und konnten somit völlig verdient zum 0:2 (23. Minute) und zum 0:3 (27. Minute) einschieben. Bei den Teufeln lief über weite Strecke nichts zusammen. Zwar erspielten sich die Teufel nun einige teils gute Chancen, doch der gut aufgelegte Torhüter der Gäste machte keinen Fehler und konnte alle Möglichkeiten vereiteln. Mit 0:3 ging es in eine kurze Drittelpause.

Drittel 3:
Voll motiviert starteten die Teufel in das letzte Drittel der Saison, doch man sollte nicht mehr in die Erfolgsspur zurückfinden. Das Spiel verlief ähnlich den beiden vorangegangenen Dritteln – starke Freitaler machten den Teufeln das Leben schwer. Ein Doppelschlag in Minute 47 und 48 sorgte schlussendlich für die Entscheidung. Zwar konnte Benjamin Gerstner auf Zuspiel von Max Wagner in der 50. Minute noch zum 5:1 einschieben, aber die Wende sollte nicht mehr kommen. Drei Minuten vor Schluss zeigten die Teufel zwar noch einmal, dass Sie auch Eishockey spielen können, und so traf Max Wagner aus dem Slot zum 5:2. Die Uhr lief runter und die Freude der Freitaler über die ersten drei Saisonpunkte war riesig.

Fazit:
Am Ende war die Enttäuschung über die Niederlage auf Seiten der Teufel groß. Eine ansonsten gute Saison wurde mit dem letzten Spiel doch noch zunichte gemacht. Abschließend bedanken sich die Teufel noch beim Schiedsrichtergespann sowie dem Freitaler Eishockey Club „Die Pinguine“ e.V. (FEC) , welche Ihr Potential heute deutlich gemacht haben. Aufgrund Ihrer positiven Entwicklung in den letzten Jahren werden Sie zukünftig wohl die Chance haben ein Wörtchen beim Kampf um die Meisterschaft mitzureden.

„Überragende Teamleistung von vorn bis hinten! Verdienter Sieg der Teufel.“ So lässt sich wahrscheinlich am besten das gestrige Spiel der Teufel gegen den ESV Prellböcke Dresden beschreiben. Doch die Vorzeichen der Partie ließen diesen Ausgang nicht unbedingt vorhersehen. So standen sich ein, mit 16 Feldspielern und einem Torhüter besetztes Team aus der Landeshauptstadt und eine auf dem Papier unterlegenen Auswahl von 8 Niederalbertsdorfer Feldspielern und einem Goalie gegenüber.

Drittel 1:
Bereits nach gut zwei Minuten schien sich das erwartete Ergebnis zugunsten der Prellböcke einzustellen. Schuss aus dem Slot und schon stand es 1:0 für die Gastgeber. Doch die Teufel zeigten keine Reaktion und spielten weiterhin ein mutiges und solides Eishockey. Man konzentrierte sich auf die Defensive und setzte vereinzelte Konter nach vorn. Im Laufe des Drittels erspielten sich die blau-gelben eine Vielzahl guter Gelegenheiten, welche jedoch alle vereitelt wurden. Mit dem Spielstand von 1:0 ging es in die erste Pause.

Drittel 2:
Das zweite Drittel startete ähnlich dem Ersten. Schuss aus dem Mitteldrittel und Sandrino Lutz wurde zum zweiten Mal überwunden. Es sollte das letzte Mal sein, dass der ESV-Schlussmann hinter sich greifen musste. In der Folge wurden die Teufel stärker und so fasste sich Roy Pohle ein Herz und schoss mit einem starken Schlagschuss, ebenfalls aus dem Mitteldrittel, das 2:1. Es machte sich eine Euphorie im Lager der Teufel breit, welche den Rest des Spiels entscheiden sollte. In der Folge gab es einige weitere Möglichkeiten auf beiden Seiten, welche jedoch von den extrem gut aufgelegten Torhütern vereitelt wurden. Somit folgte eine kurze Pause beim Stand von 2:1.

Drittel 3:
Die Teufel starteten aufgrund einer 10 Minutenstrafe gegen Kevin Winkler mit einem Mann weniger in das Schlussdrittel und legten los wie die Feuerwehr. Nach einer starken Einzelaktion mit sehenswertem Abschluss von Pavel konnte nach 42 Minuten der mehr als verdiente Ausgleich bejubelt werden. Es folgte eine Phase in der das Schiedsrichtergespann gleich zwei 10 Minutenstrafen gegen Christian Wöllner und Roy Pohle verteilte. Auslöser war ein vermeintliches Icing mit anschließenden Diskussionen – etwas mehr Fingerspitzengefühl was die Verteilung von Strafen angeht, wäre in dieser Situation wohl angebracht gewesen. Angestachelt von der Situation die nächsten Minuten ohne Auswechsler überstehen zu müssen wollte Pavel nun allen zeigen, wie gut er Eishockey spielen kann schoss den Puck nur 3 Minuten später zum umjubelten 2:3 ins kurze Kreuzeck. Die Teufel kämpften nun um jeden Meter und befreiten sich ein ums andere Mal aus der Umklammerung der Landeshauptstädter. In Minute 54 belohnte man sich sogar noch mit dem 2:4 durch Max Wagner, der im Alleingang der Torhüter der Gastgeber überwinden konnte. Die in der Folge wieder vollzähligen Niederalbertsdorfer ließen nun nichts mehr anbrennen und spielten die letzten Minuten souverän zu Ende. Die Uhr tickte runter…3…2…1 AUS! Das Spiel war gewonnen und die Mannschaft stürzte sich auf den überragenden Sandrino Lutz im Tor.

Fazit: Die Teufel schaffen den ersten Sieg gegen die Prellböcke seit Jahren und zeigen einmal mehr welch Teamgeist in dieser Truppe schlummert! Die aufopferungsvolle Spielweise gepaart mit einer starken Torhüter Leistung legten den Grundstein dieses Erfolges. Die Teufel bedanken sich bei allen Unterstützern des Teams sowie dem fairen Gegner und blicken nun hoffnungsvoll auf das letzte Saisonspiel am 03.02.2018 in Chemnitz.

Anschluss zu Spitzenduo gehalten

Der ESV traf am vergangen Samstag im Eisstadion Chemnitz auf die Weißeritzer Eiswölfe. Da die Gäste in der Saison bisher ohne Punktgewinn am Tabellenende standen, hatten die Blauen Teufel ganz klar die Favoritenrolle inne. Dieser wurden sie, bis auf das zweite Drittel, auch vollkommen gerecht. Sicher kombinierte man sich ein ums andere mal vor das Eiswölfe Tor und scheiterte da lediglich am stark aufgelegten Weißeritzer Goalies. Aber auch die Leistung von ESV Torhüter Fechner soll nicht unkommentiert bleiben. Dieser bot an diesem Tag eine ausgezeichnete Leistung und belohnte sich verdient mit einen Shootout! Am Ende standen dazu noch 6Tore der Teufel auf der Anzeigetafel und man konnte einen verdienten Heimsieg feiern. Durch die 3Punkte eroberte man zugleich noch den 3.Tabellenplatz zurück und hielt Anschluss an das Dresdner Spitzenduo.
Was auch noch sehr erwähnenswert ist, im ganzen Spiel wurde keine einzige Strafe verteilt! Vielen Dank an die fairen Gäste aus Weißeritz und die souveränen Schiris der Frösche!
Am Sonntag geht es dann auch gleich zum Auswärtspiel beim Meister, um 11:30Uhr kreuzt man in Dresden die Schläger mit den Prellböcken.

Tore:
1:0 Wöllner (Zakrenicnyj)
2:0 Keil
3:0 Winkler (Gräfe)
4:0 Wöllner (Pohle)
5:0 B.Gerstner
6:0 Steiniger (Vincenz)

Die Blauen Teufel gewinnen bei eisigen Temperaturen!

Zur besten Eishockeyzeit stand am Samstag, den 09.12.2017 um 20:00 das nächste Ligaspiel der Niederalbertsdorfer an. Gegen eine mit nur 7 Feldspielern angereiste Mannschaft aus Borna-Gersdorf konnte mit 5:2 gewonnen werden. Doch hier nun etwas ausführlich:

Drittel 1:
Auf dem Papier schien das Spiel schon entschieden, Niederalbertsdorf mit 12 Feldspielern nahezu in Bestbesetzung und Borna-Gersdorf mit gerade einmal 7 Mann. Es kam jedoch zunächst anders als gedacht. Borna spielte aus einer kompakte Defensive heraus uns setzte mit schnellen Kontern Akzente nach vorn. Dies führte nach gut 6 Minuten umgehend zum lautstark umjubelten 1:0 für die Gäste. Die Teufel rannten weiter an, ohne zu nennenswerten Torgelegenheiten zu gelangen. Einen Abpraller verwertete Max Wagner in der 18. Minute dann zum verdienten 1:1. Mit diesem Zwischenstand ging es anschließend in die Pause.

Drittel 2:
Das zweite Drittel sollte eine Kopie des Ersten werden. Druck der Teufel, doch das Tor machte erneut die Nummer 93 der Büffel. Nötig war hierzu das erste Powerplay des Spiels, welches mit einem schönen Schlagschuss nach nur einer Minute beendet wurde. Die Blauen Teufel zeigten sich jedoch keines Weges geschockt. Man band die Verteidiger zunehmend in das Spiel ein und so war es fast die logische Folge, dass der Neuzugang Pavel Zakrenicnyj mit einem satten Schuss von der blauen Linie den Ausgleich erzielte. Zu diesem Zeitpunkt waren 27 Minuten gespielt. In der Folge merkte man den Gästen zunehmend die Ermüdung an. Mit dem Spielstand von 2:2 ging es anschließend in die Kabine.

Drittel 3:
Die Teufel kamen voll motiviert aus der Pause und legten los wie die Feuerwehr. Die Gäste wurden tief hinten reingedrängt. Die Folge war die erstmalige Führung der Teufel durch Kevin Winkler in Minute 43! In der Folge ließen die Teufel nicht locker und so konnte Max Wagner seinen zweiten Treffer am Abend bejubeln (Minute 44). Die Gegenwehr der Gäste ließ nun spürbar nach und so konnte Hoo Lee Shid einen Schuss von Pavel Zakrenicnyj zum 5:2 Endstand abfälschen (Minute 46). In der Folge kam es noch zum Austausch einiger Nettigkeiten auf dem Eis und somit in den letzten 15 Minuten zu 8 Strafminuten auf den Seiten der Teufel und 6 Strafminuten der Büffel. Zu weiteren Toren kam es in der Folge nicht mehr.

Die Teufel wünschen allen einen schönen 2. Advent, wünschen besinnliche Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir melden uns (spätestens) zum nächsten Punktspiel am 20.01.2018 wieder.

2. Ligaspiel gegen die Dresdner Ice Pilots
Am heutigen Sonntag stand das zweite Ligaspiel gegen die Ice Pilots in Dresden an.

Drittel 1:
Von der ersten Minute an deutete sich ein Schlagabtausch zweier Teams auf Augenhöhe an. Die Teufel, die mit 12 Feldspielern und einem Torhüter die Reise nach Dresden angetreten hatten, zeigten von Anfang an, dass heute mehr Punkte als im ersten Ligaspiel eingefahren werden sollten. Im temporeichen ersten Drittel ergaben sich eine Vielzahl von Torchancen für beiden Teams. Doch die glänzend aufgelegten Torhüter beider Teams machten keinen Fehler. Als beide Teams sich schon mit dem 0:0 zur Pause angefreundet hatten fiel doch noch, 15 Sekunden vor Schluss, das 1:0 für die Pilots. Die Uhr lief herunter und die erste Drittelpause folgte.

Drittel 2:
Das zweite Drittel glich nahezu dem ersten. Die Teufel und Pilots schenkten sich auf dem Eis keinen Zentimeter. Doch nach und nach entwickelte sich ein leichtes optisches Übergewicht der Teufel, welche nun immer häufiger zum Torabschluss kamen. Der herausragende Goalie der Landeshauptstädter vereitelte jedoch jede Möglichkeit und so kam es wie es kommen musste. Schöne Aktion der Pilots und plötzlich das 2:0 in der 12. Minute. Die Teufel ließ der Rückschlag zwar kalt, ein weitere Tor sollte dennoch in diesem Drittel nicht folgen. So ging es für unsere Jungs in die Kabine um die taktische Marschroute nochmals zu überdenken…

Drittel 3:
Nach einer Umstellung der Reihen sollten nun auch endlich Tore der Teufel her, doch es kam zunächst anders. Kaum eine halbe Minute gespielt und das 3:0 für die Hausherren war da. Die Führung sollte keine 30 Sekunden bestand haben, da sich Kevin ein Herz fasste und für die Teufel einschob. Ein spürbarer Ruck ging durch die Mannschaft! Nur zwei Minuten später sorgte Benjamin für einen riesen Jubel, das 3:2! Doch die Pilots reagierten und nutzten eine Unsicherheit in der Defensive eiskalt zum 4:2. Zu diesem Zeitpunkt waren gerade einmal 4 Minuten im letzten Abschnitt gespielt und es sollte turbulent weitergehen. In den nächsten 3 Minuten drückten die Teufel und wurden umgehend belohnt, Benjamin auf Christian – 4:3! Nur kurze Zeit später drehten Sie den Spieß um und so vollendete Benjamin Christians Vorlage zum 4:4 Ausgleich. Wahnsinn, ein 0:3 gedreht – eine tolle Mannschaftsleistung. Die verbleibenden Minuten des letzten Drittels waren geprägt von Kampf und Härte. Trotz einiger Strafzeiten sollte es bei 8 Toren in der regulären Spielzeit bleiben. Ein Penaltyschießen sollte folgen…

Penaltyschießen:
Machen wir es kurz und knapp: Philipp brachte die drei Schützen der Pilots zur Verzweiflung und Pavel verwandelte den 3. Penalty eiskalt zum 4:5 Sieg! Die Freude war grenzenlos!

Bereits am vergangen Samstag stand das erste Punktspiel in der Dorfteichliga an.

Es ging nach Chemnitz, zu den Dresdner Fröschen. Die Frösche mit voller Kapelle am Start, standen zwölf Teufel entgegen. Die Partie begann sehr schnell und Tor orientiert. Jedoch komplett ohne Körper Einsatz der Teufel.

Nach gut vier Minuten konnte Sandrio Lutz im Kasten der Teufel das erste Mal überwunden werden. Unbeeindruckt davon konnte Pavel nur zwei Minuten, aus zentraler Position zum Ausgleich ein netzen. In der zehnten Minute legten die Frösche wieder vor und gingen mit 2:1 in Führung. Die Teufel, welche mehrfach in Unterzahl spielen mussten, konnten durch Felix Döhler wiederum ausgleichen. Nur eine Minute Später folgte die Abermalige Führung der Frösche. Eine weitere Unterzahl ließ Christian Wöllner, von den Teufeln völlig Unbeeindruckt. Nach einem gewonnen Bully im eigenen Drittel, Stürmte er an zwei Gegner vorbei und fädelte mit einem satten Schlagschuss an der Blauen Line, die Scheibe unter die Latte, zum 3:3 Ausgleich. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnten die Frösche leider wieder in Führung gehen und diese in die Pause retten. Zu diesem Zeitpunkt konnte keiner Ahnen, das nach einem so Torreichen Drittel keine Tore mehr folgen.

Kurz vor dem Ende wurde durch die Schiris fest gestellt, dass die Zeit entgegen des Regelwerks, i ersten Drittel gestoppt wurde. Nach einer kurzen Absprache, war für die Teufel klar, dass das letzte Drittel effektiv gespielt würde, wie es im Regelwerk fest gelegt wurde. Auch die restliche Zeit wäre Ausreichend gewesen, das letzte Drittel richtig zu spielen. Im Nachgang der Partie wurde dies beim Schiedsgericht eingereicht. Leider wurde dieser Einwand entgegen des Regelwerks abgelehnt, ohne eine haltbare Begründung. Im Nachgang wäre ein Protest während des Spiels wohl besser gewesen…. Nach dem engen Ergebnis der letzten Saison lässt sich nur hoffen, dass sich diese Entscheidung nicht auf die Meisterschaft aus wirkt.

Im zweiten und dritten Drittel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Die Teufel traten kampfbetonter, jedoch weiterhin Fair auf. So kamen die Frösche teilweise schwer aus dem eigenen Drittel. Die ersehnten Tor folgten leider nicht.

In den letzten Minuten wurde durch den gegnerischen Trainer mehrfach versucht eine Auszeit zu nehmen, was mehrere, künstliche Pausen verursachte. Dies kam den Fröschen gelegen, denn die Zeit lief, entgegen des Regelwerks weiter runter. In den Augen der Teufel eine Zeit Verzögerung, da das Frösche Team sich komplett an der Bank eingetroffen hatte. Leider blieb dies ohne Folgen und den Teufeln lief wertvolle Zeit davon.

Nun ist das Thema abgehakt und bereits am 12.11.2017 geht es um 9:45 Uhr in Dresden, gegen die Ice Pilots Dresden.

2. Vorbereitungspiel gg Hurricanes V2 Erfurt

Am 14.10.2017 stand das zweite Vorbereitungsspiel der Blauen Teufel gegen die gut besetzte Mannschaft aus Erfurt an.

Drittel 1:
Die Teufel starteten stark in die Partie und konnten die sich bietenden Gelegenheiten eiskalt nutzen. So ging es nach einem eigentlich ausgeglichenen Spiel mit einem deutlichen 4:0 in die erste Pause. (Tore durch Jens, Robby, Felix und David)

Drittel 2:
Die Teufel knüpften nahtlos an die sehr gute Vorstellung an und konnten durch einen Doppelschlag von Kevin schnell die Tore 5 und 6 erzielen. Nach gut 30 Minuten wurde der extrem stark aufspielende Eidgenosse Pesche Widmer durch die Katze Patrick ersetzt. In der Folge fiel kein weiterer Treffer, sodass mit 6:0 in die zweite Pause ging.

Drittel 3:
Nach einer zehnminütigen Druckphase der Teufel spielte sich David in den Vordergrund. Mit der Kaltschnäuzigkeit einer Hundeschnautze vollendete er seinen Dreierpack. In der Folge lief es wie am Schnürchen, sodass der Endstand 10:0 die Folge war. (Tore durch Max und Robby)

Abschließend geht ein großes Dankeschön an den Schiedsrichter, die Helfer im Kampfgericht und natürlich den Gegner aus Erfurt, welcher sich deutlich besser präsentierte als es das Ergebnis aussagt.

Am kommenden Samstag haben wir die Hurrikans aus Erfurt zu Gast. Start ist 16 Uhr. Der Eintritt ist frei!!

Nach dem ersten Vorbereitungsspiel gegen die Kuhschnapler Hechte wird sich am Samstag zeigen, ob einzelne Fehler im Training erfolgreich abgestellt werden konnten.

Der doch sehr deutliche 13:1 Sieg darf nicht zum Übermut veranlassen.

Die Liga wird uns auch dieses Jahr wieder alles ab Verlangen.