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Die Blauen Teufel gewinnen bei eisigen Temperaturen!

Zur besten Eishockeyzeit stand am Samstag, den 09.12.2017 um 20:00 das nächste Ligaspiel der Niederalbertsdorfer an. Gegen eine mit nur 7 Feldspielern angereiste Mannschaft aus Borna-Gersdorf konnte mit 5:2 gewonnen werden. Doch hier nun etwas ausführlich:

Drittel 1:
Auf dem Papier schien das Spiel schon entschieden, Niederalbertsdorf mit 12 Feldspielern nahezu in Bestbesetzung und Borna-Gersdorf mit gerade einmal 7 Mann. Es kam jedoch zunächst anders als gedacht. Borna spielte aus einer kompakte Defensive heraus uns setzte mit schnellen Kontern Akzente nach vorn. Dies führte nach gut 6 Minuten umgehend zum lautstark umjubelten 1:0 für die Gäste. Die Teufel rannten weiter an, ohne zu nennenswerten Torgelegenheiten zu gelangen. Einen Abpraller verwertete Max Wagner in der 18. Minute dann zum verdienten 1:1. Mit diesem Zwischenstand ging es anschließend in die Pause.

Drittel 2:
Das zweite Drittel sollte eine Kopie des Ersten werden. Druck der Teufel, doch das Tor machte erneut die Nummer 93 der Büffel. Nötig war hierzu das erste Powerplay des Spiels, welches mit einem schönen Schlagschuss nach nur einer Minute beendet wurde. Die Blauen Teufel zeigten sich jedoch keines Weges geschockt. Man band die Verteidiger zunehmend in das Spiel ein und so war es fast die logische Folge, dass der Neuzugang Pavel Zakrenicnyj mit einem satten Schuss von der blauen Linie den Ausgleich erzielte. Zu diesem Zeitpunkt waren 27 Minuten gespielt. In der Folge merkte man den Gästen zunehmend die Ermüdung an. Mit dem Spielstand von 2:2 ging es anschließend in die Kabine.

Drittel 3:
Die Teufel kamen voll motiviert aus der Pause und legten los wie die Feuerwehr. Die Gäste wurden tief hinten reingedrängt. Die Folge war die erstmalige Führung der Teufel durch Kevin Winkler in Minute 43! In der Folge ließen die Teufel nicht locker und so konnte Max Wagner seinen zweiten Treffer am Abend bejubeln (Minute 44). Die Gegenwehr der Gäste ließ nun spürbar nach und so konnte Hoo Lee Shid einen Schuss von Pavel Zakrenicnyj zum 5:2 Endstand abfälschen (Minute 46). In der Folge kam es noch zum Austausch einiger Nettigkeiten auf dem Eis und somit in den letzten 15 Minuten zu 8 Strafminuten auf den Seiten der Teufel und 6 Strafminuten der Büffel. Zu weiteren Toren kam es in der Folge nicht mehr.

Die Teufel wünschen allen einen schönen 2. Advent, wünschen besinnliche Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir melden uns (spätestens) zum nächsten Punktspiel am 20.01.2018 wieder.

2. Ligaspiel gegen die Dresdner Ice Pilots
Am heutigen Sonntag stand das zweite Ligaspiel gegen die Ice Pilots in Dresden an.

Drittel 1:
Von der ersten Minute an deutete sich ein Schlagabtausch zweier Teams auf Augenhöhe an. Die Teufel, die mit 12 Feldspielern und einem Torhüter die Reise nach Dresden angetreten hatten, zeigten von Anfang an, dass heute mehr Punkte als im ersten Ligaspiel eingefahren werden sollten. Im temporeichen ersten Drittel ergaben sich eine Vielzahl von Torchancen für beiden Teams. Doch die glänzend aufgelegten Torhüter beider Teams machten keinen Fehler. Als beide Teams sich schon mit dem 0:0 zur Pause angefreundet hatten fiel doch noch, 15 Sekunden vor Schluss, das 1:0 für die Pilots. Die Uhr lief herunter und die erste Drittelpause folgte.

Drittel 2:
Das zweite Drittel glich nahezu dem ersten. Die Teufel und Pilots schenkten sich auf dem Eis keinen Zentimeter. Doch nach und nach entwickelte sich ein leichtes optisches Übergewicht der Teufel, welche nun immer häufiger zum Torabschluss kamen. Der herausragende Goalie der Landeshauptstädter vereitelte jedoch jede Möglichkeit und so kam es wie es kommen musste. Schöne Aktion der Pilots und plötzlich das 2:0 in der 12. Minute. Die Teufel ließ der Rückschlag zwar kalt, ein weitere Tor sollte dennoch in diesem Drittel nicht folgen. So ging es für unsere Jungs in die Kabine um die taktische Marschroute nochmals zu überdenken…

Drittel 3:
Nach einer Umstellung der Reihen sollten nun auch endlich Tore der Teufel her, doch es kam zunächst anders. Kaum eine halbe Minute gespielt und das 3:0 für die Hausherren war da. Die Führung sollte keine 30 Sekunden bestand haben, da sich Kevin ein Herz fasste und für die Teufel einschob. Ein spürbarer Ruck ging durch die Mannschaft! Nur zwei Minuten später sorgte Benjamin für einen riesen Jubel, das 3:2! Doch die Pilots reagierten und nutzten eine Unsicherheit in der Defensive eiskalt zum 4:2. Zu diesem Zeitpunkt waren gerade einmal 4 Minuten im letzten Abschnitt gespielt und es sollte turbulent weitergehen. In den nächsten 3 Minuten drückten die Teufel und wurden umgehend belohnt, Benjamin auf Christian – 4:3! Nur kurze Zeit später drehten Sie den Spieß um und so vollendete Benjamin Christians Vorlage zum 4:4 Ausgleich. Wahnsinn, ein 0:3 gedreht – eine tolle Mannschaftsleistung. Die verbleibenden Minuten des letzten Drittels waren geprägt von Kampf und Härte. Trotz einiger Strafzeiten sollte es bei 8 Toren in der regulären Spielzeit bleiben. Ein Penaltyschießen sollte folgen…

Penaltyschießen:
Machen wir es kurz und knapp: Philipp brachte die drei Schützen der Pilots zur Verzweiflung und Pavel verwandelte den 3. Penalty eiskalt zum 4:5 Sieg! Die Freude war grenzenlos!

Bereits am vergangen Samstag stand das erste Punktspiel in der Dorfteichliga an.

Es ging nach Chemnitz, zu den Dresdner Fröschen. Die Frösche mit voller Kapelle am Start, standen zwölf Teufel entgegen. Die Partie begann sehr schnell und Tor orientiert. Jedoch komplett ohne Körper Einsatz der Teufel.

Nach gut vier Minuten konnte Sandrio Lutz im Kasten der Teufel das erste Mal überwunden werden. Unbeeindruckt davon konnte Pavel nur zwei Minuten, aus zentraler Position zum Ausgleich ein netzen. In der zehnten Minute legten die Frösche wieder vor und gingen mit 2:1 in Führung. Die Teufel, welche mehrfach in Unterzahl spielen mussten, konnten durch Felix Döhler wiederum ausgleichen. Nur eine Minute Später folgte die Abermalige Führung der Frösche. Eine weitere Unterzahl ließ Christian Wöllner, von den Teufeln völlig Unbeeindruckt. Nach einem gewonnen Bully im eigenen Drittel, Stürmte er an zwei Gegner vorbei und fädelte mit einem satten Schlagschuss an der Blauen Line, die Scheibe unter die Latte, zum 3:3 Ausgleich. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnten die Frösche leider wieder in Führung gehen und diese in die Pause retten. Zu diesem Zeitpunkt konnte keiner Ahnen, das nach einem so Torreichen Drittel keine Tore mehr folgen.

Kurz vor dem Ende wurde durch die Schiris fest gestellt, dass die Zeit entgegen des Regelwerks, i ersten Drittel gestoppt wurde. Nach einer kurzen Absprache, war für die Teufel klar, dass das letzte Drittel effektiv gespielt würde, wie es im Regelwerk fest gelegt wurde. Auch die restliche Zeit wäre Ausreichend gewesen, das letzte Drittel richtig zu spielen. Im Nachgang der Partie wurde dies beim Schiedsgericht eingereicht. Leider wurde dieser Einwand entgegen des Regelwerks abgelehnt, ohne eine haltbare Begründung. Im Nachgang wäre ein Protest während des Spiels wohl besser gewesen…. Nach dem engen Ergebnis der letzten Saison lässt sich nur hoffen, dass sich diese Entscheidung nicht auf die Meisterschaft aus wirkt.

Im zweiten und dritten Drittel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Die Teufel traten kampfbetonter, jedoch weiterhin Fair auf. So kamen die Frösche teilweise schwer aus dem eigenen Drittel. Die ersehnten Tor folgten leider nicht.

In den letzten Minuten wurde durch den gegnerischen Trainer mehrfach versucht eine Auszeit zu nehmen, was mehrere, künstliche Pausen verursachte. Dies kam den Fröschen gelegen, denn die Zeit lief, entgegen des Regelwerks weiter runter. In den Augen der Teufel eine Zeit Verzögerung, da das Frösche Team sich komplett an der Bank eingetroffen hatte. Leider blieb dies ohne Folgen und den Teufeln lief wertvolle Zeit davon.

Nun ist das Thema abgehakt und bereits am 12.11.2017 geht es um 9:45 Uhr in Dresden, gegen die Ice Pilots Dresden.

2. Vorbereitungspiel gg Hurricanes V2 Erfurt

Am 14.10.2017 stand das zweite Vorbereitungsspiel der Blauen Teufel gegen die gut besetzte Mannschaft aus Erfurt an.

Drittel 1:
Die Teufel starteten stark in die Partie und konnten die sich bietenden Gelegenheiten eiskalt nutzen. So ging es nach einem eigentlich ausgeglichenen Spiel mit einem deutlichen 4:0 in die erste Pause. (Tore durch Jens, Robby, Felix und David)

Drittel 2:
Die Teufel knüpften nahtlos an die sehr gute Vorstellung an und konnten durch einen Doppelschlag von Kevin schnell die Tore 5 und 6 erzielen. Nach gut 30 Minuten wurde der extrem stark aufspielende Eidgenosse Pesche Widmer durch die Katze Patrick ersetzt. In der Folge fiel kein weiterer Treffer, sodass mit 6:0 in die zweite Pause ging.

Drittel 3:
Nach einer zehnminütigen Druckphase der Teufel spielte sich David in den Vordergrund. Mit der Kaltschnäuzigkeit einer Hundeschnautze vollendete er seinen Dreierpack. In der Folge lief es wie am Schnürchen, sodass der Endstand 10:0 die Folge war. (Tore durch Max und Robby)

Abschließend geht ein großes Dankeschön an den Schiedsrichter, die Helfer im Kampfgericht und natürlich den Gegner aus Erfurt, welcher sich deutlich besser präsentierte als es das Ergebnis aussagt.

Am kommenden Samstag haben wir die Hurrikans aus Erfurt zu Gast. Start ist 16 Uhr. Der Eintritt ist frei!!

Nach dem ersten Vorbereitungsspiel gegen die Kuhschnapler Hechte wird sich am Samstag zeigen, ob einzelne Fehler im Training erfolgreich abgestellt werden konnten.

Der doch sehr deutliche 13:1 Sieg darf nicht zum Übermut veranlassen.

Die Liga wird uns auch dieses Jahr wieder alles ab Verlangen.

Am gestrigen Samstag reisten die Teufel nach Varnsdorf (CZ), zum letzten Spiel, der FDTL.

Gastgeber waren Saxonia Bohemia, ehemals Spitzer Eiseilige.

Mit einem starken Auftritt im letzten Spiel, gegen die Ice Pilots Dresden, ging es motiviert an den Start. Schließlich könnte man mit einem Sieg, das Tor zur Vize Meisterschaft weit auf stoßen. Doch leider kam es etwas anders….

Die ersten Minuten verliefen etwas ungeordnet, worauf folglich der erste Gegentreffer folgte. Geplättet von dem Treffer, folgte nur eine Minute später der zweite Gegentreffer. In der Folgezeit kontrollierten die Teufel mehrfach das geschehen und konnten sich im Gegnerischen Drittel fest setzen. Vier Minuten vor der Drittel Pause konnte Max Wagner, auf Vorlage von  Benjamin Gerstner, auf 1:2 verkürzen. Leider hielt der Aufwind nur kurz an und Saxonia konnte bis zur Pause das Ergebnis noch auf 4:1 hoch schrauben.  In der Pause folgte eine Ansage um die Wende herbei zu führen. Leider wurde davon im zweiten Drittel nichts davon umgesetzt. Stattdessen wurde wurde dem Gegner weiterhin viel zu viel Platz gelassen. So wurde das Ergebnis auf 8:1 erhöht. Die unglückliche Rolle in diesem Spiel hatte unser Matze, welche keinen guten Tag erwischte und leider von seinen Vorderleuten nicht genügend Unterstützung bekam. In der zweiten Drittel Pause wurde die Ansprache etwas Rauer, da sich ein Debakel anbahnte. Im letzten Drittel wurde dann endlich das besprochene Umgesetzt. Bereits in der ersten Minute verkürzte Jens Vincenz, auf Vorlage von Kevin Winkler zum 2:8. In der Folgezeit wurde sich im Gegnerischen fest gesetzt. Es folgten Chancen über Chancen, die jedoch durch einen überragend haltenden Keeper, der Gegner, vereitelt wurden. Leider musste unser Matze auch in diesem Drittel noch zwei Mal hinter sich greifen. So unterlagenlagen die Teufel, etwas Hoch, aber nicht unverdient, mit 2:10 gegen Saxonia Bohemia.

Damit belegen die Teufel, den drittel Platz in der FDTL Saison 2016/17.

Zurück in der Erfolgsspur!

Mit einen 6:3 Sieg gegen die Ice Pilots Dresden beenden die Blauen Teufel ihre zwei Spiele dauernde „Niederlagenserie“ und schenken ihren Fans im letzten Heimspiel der Saison nochmals einen Grund zum feiern.

Im Gegensatz zu den letzten Spielen begann der ESV nicht so aufgeregt und bestimmte von Beginn an das Spiel. Leider wurden die vielen Chancen nicht genutzt, wie dies funktioniert zeigten dann aber die Ice Pilots. Wie aus den nichts stand Ritter allein vor ESV-Goalie Lutz und ließ diesen keine Chance.
Dadurch ging es beim Spielstand von 0:1 in die erste Pause.

Der zweite Spielabschnitt begann wieder mit viel Druck seitens der Blauen Teufel und so dauerte es nicht lang bis Roy Pohle einen Fernschuss vorbei am Piloten- Goalie im Tor unterbrachte. Postwendend auf den Ausgleich kamen die Dresdner aber wieder zurück und so vollendete Ritter einen Alleingang wieder zur Führung. Davon unbeeindruckt markierte Benjamin Gerstner kurz vor Drittelende mit einen satten Schuss ins lange Eck abermals den Ausgleich und seinen persönlichen 7.Saisontreffer.

Im letzten Drittel wurde das Spiel merklich ruppiger und so gab es zurecht einige Strafen. Davon ließ sich der ESV aber nicht aus dem Tritt bringen und spielte weiterhin sein gutes Spiel. Dies führte dann auch zur ersten Führung an diesen Abend, welche Roy Pohle mit einen platzierten Schuss aus naher Distanz besorgte. Lediglich 14 Sekunden später ließ Max Wagner die Teufel gleich wieder jubeln. Mit einen wunderschönen Schlenzer von Außen ins Kreuzeck ließ er den Dresdner Torhüter keine Chance und erhöhte auf 4:2.
Daraufhin antwortete Ritter nur 27 Sekunden später mit einen Schuss von der Blauen Linie zum 4:3 Anschluss, was aber der letzte Dresdner Treffer an diesen Abend sein sollte. Man merkte der Mannschaft aus Elbflorenz an das so langsam die Luft raus war, nur die Blauen Teufel konnten noch das hohe Tempo vom Spielbeginn gehen. Und so erkämpfte sich Kapitän Winkler an der gegnerischen Blauen Linie die Scheibe, nutze einen Piloten als Sichtschutz und schlenzte den Puck durch die Hosenträger des Torhüters zum 5:3 ins Netz.
Kurze Zeit später kam nach einen schönen Kombinationsspiel Sebastian Keil im Slot frei zum Schuss, was er sich nicht nehmen ließ und zum 6:3 Endstand erhöhte.
Nun heißt es im letzten Spiel gegen den HC Saxonia Bohemia auf die starke Leistung aufzubauen und die Saison mit Sieg zu beenden. Dieses Spiel wird am 4.3.17 um 19Uhr in Varnsdorf/CZ stattfinden.

Die Blauen Teufel bedanken sich bei allen Fans für die Unterstützung! Ein großer Dank geht auch an Schiri Jens Vincenz der das Spiel ausgezeichnet geleitet hat.

Am vergangenen Samstag unterlag man in Schönheide den Prellböcken deutlich mit 1:5.
Der ESV startete motiviert in das Topspiel gegen den amtierenden Meister und hielt sehr gut gegen die spielerisch starken Gäste an.
Kleine individuelle Fehler schlichen sich aber auf Seiten der Blauen Teufel ein und so stand es doch recht schnell 0:2 für die Gäste aus Elbflorenz. Diese machten an diesem Tag scheinbar nur einen Fehler und der wurde durch Christian Wöllner zum zwischenzeitlichen 1:2 Anschluss genutzt. Ansonsten spielten die Prellböcke fehlerfrei und hatten obendrauf noch einen stark aufgelegten Torhüter, welcher den ESV-Stürmern sicher noch im Traum Schweißperlen auf die Stirn treiben wird.
Auf Seiten der Blauen Teufel haderte man indes wieder mit der Chancenverwertung und Fehlern im Stellungsspiel, so das die Prellböcke das Ergebnis verdient auf 1:5 erhöhten.

Wir bedanken uns bei den Prellböcken für das faire und gute Spiel, den Schiedsrichtern für die entspannte Leitung, Herr Lenk für die Unterstützung an der Zeitnahme und allen Fans für Ihre Unterstützung!

Weiter geht es für die Blauen Teufel am 18.02.17 um 19uhr in Schönheide. Zu Gast werden da die Ice Pilots Dresden sein.

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Niederlage im letzten Spiel des Jahres.

Am Freitag verloren die Blauen Teufel das letzte Spiel 2016 mit 4:5 n.P. gegen die Dresdner Frösche.
Die Gäste aus Elbflorenz begannen wie die Feuerwehr und lagen bereits nach 8Minuten mit 1:0 in Führung. Auch im weiteren Spielverlauf kamen die Blauen Teufel nicht wirklich gut ins Spiel, ein einziger Torschuss seitens des ESV im ersten Drittel spricht Bände.
So lag man nach dem ersten Drittel bereits 0:2 hinten.
Im Mittelabschnitt nahmen sich die Jungs von der Kober viel vor, was aber leider wiederum nicht umgesetzt wurde.
Die Frösche hingegen spielten weiterhin ein starkes Forechecking und erhöhten vorerst auf 0:3.
Erst 4Minuten vor Ende des zweiten Drittels kamen die Blauen Teufel durch Christian Wöllner zum 1:3 Anschluss, mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabine.
Das letzte Drittel begann wiederum kämpferisch und die Blauen Teufel setzten nun endlich ihre Vorhaben um und kamen bereits nach 3 Minuten durch Benjamin Gerstner zum 2:3 Anschluss.
Dann waren aber wieder die Frösche am Zug, welche beim Ablauf einer Strafe gegen Kevin Winkler wieder auf 2:4 erhöhten.
Davon unbeeindruckt kämpften die ESV-Cracks sich immer wieder vors Frösche Tor und kamen 6Minuten vor Spielende abermals durch Benjamin Gerstner zum 3:4 Anschluss.
Nun war der finale Sturmlauf eröffnet und die Frösche wurden immer öfter im eigenen Drittel festgespielt. Belohnt für diese Mühen haben sich die Blauen Teufel 3 Minuten vor Spielende mit dem 4:4 durch Felix Döhler.
Daraufhin passierte aber nichts mehr in der regulären Spielzeit und man ging ins Penaltyschiessen, bei dem lediglich Benjamin Gerstner für den ESV traf und die restlichen Schützen scheiterten. Besser machte es ein Nachwuchsspieler der Frösche, welcher ESV-Goalie Patrick Müller zweimal mustergültig keine Chance ließ. Somit fährt der Extrapunkt mit an die Elbe und in Niederalbertsdorf muss man sich gewiss werden, das ein Drittel Eishockey spielen zum Siegen zu wenig ist.

Wir bedanken uns bei allen Fans welche uns in Chemnitz unterstützt haben und wünschen allen ein gesundes neues Jahr!

Zweiter Sieg im zweiten Spiel!

Die Blauen Teufel kehren auch vom zweiten Auswärtsspiel in Folge als Sieger heim, mit einen überzeugenden 7:0 entführte man 3 Punkte aus Freital.
Im Gegensatz zum ersten Spiel in Geising war die Mannschaft aus Niederalbertsdorf schon von Beginn an hellwach und bestimmte sofort das Spiel. Mit einer abgeklärten Defensive machte man es den Pinguinen fast unmöglich zu Torchancen zu kommen, kamen diese jedoch dazu verzweifelten die Freitaler am herausragend haltenden Goalie Patrick Müller.
Aber nicht nur Defensiv stand man gut, denn auch offensiv brannten die Jungs um Kapitän Kevin Winkler ein wahres Offensivfeuerwerk ab. So konnte man einige wunderschöne Spielzüge sehen. Diese wurden im ersten Drittel durch Benjamin Gerstner, Felix Döhler, Sebastian Keil und abermals Felix Döhler in eine beruhigende 4:0 Führung umgewandelt. Ein Musterbeispiel für einen Konter war dabei das 4:0 von Felix Döhler auf Vorlage von Max Wagner, welche dem Freitaler Goalie keine Chance ließen.
Auch im zweiten Drittel baute man auf seine Leistung auf und erhöhte durch den zweiten Treffer von Benjamin Gerstner und durch David Eichhorn auf 6:0.
Im letzten Drittel wurde es nochmal etwas ruppiger und so musste ein Pinguin und ein Teufel jeweils für 10min auf die Strafbank, aber ansonsten war es ein sehr faires Spiel was außer der zwei Disziplinarstrafen sehr ruhig geführt wurde. Den Endstand von 7:0 stellte dann noch Roy Pohle her.
Damit bleiben die Blauen Teufel weiter Tabellenführer und Patrick Müller feierte völlig verdient wie schon in der letzten Saison einen Shutout gegen die Pinguine aus Freital.

Das nächste Spiel des ESV wird dann am 30.12.16 um 19:45Uhr im Chemnitzer Eisstadion am Küchwald sein. Gegner an diesen Abend sind die Frösche aus Dresden.
Bis dahin wünschen wir einen fröhlichen 3.Advent und ein besinnliches Weihnachtsfest!img_7432