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Am kommenden Sonntag, den 07.10.2017 sind wir zu Gast in Chemnitz, bei den Hechten aus Kuhschnappel. Bully ist 19 Uhr im Küchwald Stadion Chemnitz. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Die Adresse: Eissportstadion Chemnitz

 

 

 

Das lange Warten hat ein Ende. Unsere Dorfteichliga ist endlich wieder auf einer eigenen Homepage online.

Über unsere Website kommt ihr direkt auf die Seite!

http://www.dorfteichliga.de/

Bereits zum vierten mal veranstalteten die Blauen Teufel ihre Highland Games auf dem Schützenplatz zu Niederalbertsdorf.

Der Wettergott war uns dieses Jahr sehr gut gesonnen und bescherte uns ein Fest bei bestem Sonnenschein. Nach zu letzt vier Teams, welche sich mit den Teufeln messen wollten, konnten wir dieses mal nicht nur ein Team mehr animieren, sonder auch ein Frauenteam für unsere Spiele begeistern. Der amtierende Meister, Jugendclub NAD, der Fitze Meister, Baskets NAD und die SG Trünzig konnten dieses Jahr leider nicht teil nehmen. Dafür fand der Schützenverein NAD, die Faschingsfreunde NAD und Jugendclub Langenbernsdorf Interesse und stellten ein Team. Mit der FFW Niederalbertsdorf und den Trünzger Jungs sind bereits zwei bekannte Teams am Start. Zur ganz besonderen Freude durften wir die Frauen von Toni`s Landbalett begrüßen.

 

Zu messen galt es sich in sechs Disziplinen.

Baumstamm Weitwurf,

Strohsack hochwerfen, über ein Hindernis,

Ski Teamlauf auf Zeit, Fünf Mann/Frau auf einem Paar Ski,

Sitzsack Weitwurf,

Traktorreifen ziehen,

Hürdenlauf mit verschiedenen Gewichten.

 

Dieses Jahr wollten wir eventueller Hitze ein Schnippchen schlagen und starteten erst um 17 Uhr mit den Spielen. Bereits eine knappe Stunde vor Beginn meldeten sich die ersten Teams an und die ersten Gäste trafen ein. So konnte man pünktlich starten.

Mit kühlen Getränken und gutem vom Grill, verfolgten die Gäste spannende Wettkämpfe und manch lustige Aktionen. Auch unsere Jüngsten kamen nicht zu kurz und konnten sich am Basteltisch ausleben und auf der Hüpfburg toben.

Nach knapp drei Stunden wurden die Spiele mit dem Tauziehen beendet. Hier wurde in einer KO Runde der Sieger ermittelt. Dabei konnte kein Team die Blauen Teufel bezwingen.

Nach zu Letzt einem vierten und dritten Platz war der Ehrgeiz zum Siegen natürlich sehr hoch.

Die Teams lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen.

Die Frauen standen in einigen Disziplinen den Männern in nichts nach und erkämpften klasse Ergebnisse! Auch im Tauziehen wurden die Gegner fast an ihre Grenzen gebracht.

Am Ende standen die Platzierungen fest.

 

Männer:

Platz 1 Blaue Teufel NAD

Platz 2 Trünzger Jungs

Platz 3 Jugendclub Langenbernsdorf

Platz 4 Schützenverein NAD

Platz 5 Faschingsfreunde NAD

Platz 6 FFW NAD

 

Frauen:

Platz 1 Toni`s Landbalett NAD

 

Wir bedanken und noch einmal bei allen Teams für die fairen Wettkämpfe und die gute Stimmung! Weiterhin gilt unser Dank dem Bar Team, dem Grillteam, der Disco NAD, unserem Moderator Carlo, dem Schützenverein NAD für die Bereitstellung des Festplatzes und unseren Sponsoren.

Die lange Durststrecke hat ein Ende!

Am 3.9.2018 starten die Teufel in die neue Saison. Wie gewohnt findet unser Training montags, von 22:15-23:15 Uhr statt!

Gastspieler sind herzlich willkommen.

Bitte vorab an melden!

Der Preis pro Training beträgt 10€ und ist vor der jeweiligen Einheit beim anwesenden, Verantwortlichen zu bezahlen!

Nach einem Jahr Pause ist es im September endlich wieder so weit. Da Startet unsere vierte Auflage der Highland Games. Termin wir der 08.09.2018, ab 17 Uhr sein.

Eingeladen sind alle Sport- und Feier begeisterten. Neben den Wettkämpfen können sich die Kinder bei Spiel und Spaß die Zeit vertreiben. Für reichlich Feste und Flüssige Verpflegung ist Selbstverständlich auch gesorgt. Nach den Wettkämpfen feiern wir dann im Festzelt weiter. Der Eintritt ist wie immer Frei!

Interessierte Teams können sich gern bis zum 08.08.2018 an melden.

 

Anbei das Formular.

P.S. Wir freuen uns auch auf Frauen Power 🙂

 

Anmeldung Highland Games 2018

Acht Jahre lang war das Traditionsturnier in Weißwasser ein fester Bestandteil der Saison Planung. Seit dem Neubau des Fuchsbau, sind die Antrittskosten stetig gestiegen. Die Kosten pro Spieler, von knapp 200,00 € sind leider nicht mehr durch die Mitglieder zu stemmen. Der Saisonbeitrag und laufende Nebenkosten belasten die persönlichen Konten erheblich.

Der Wunsch vieler Vereinsmitglieder nach einem würden Saison Ausklang wurde im Vorstand wahr genommen und nach einer Lösung gesucht. Schließlich konnte Kevin Winkler über persönliche Kontakte ein Spiel in Schierke organisieren. Es ist jedoch nicht irgend ein Spiel, nein, in der https://www.schierker-feuerstein-arena.de/ wird ein Winter Classic Spiel statt finden. Gegner sind die Harzer Luchse.

http://harzerluchse.de/aktuelles-reader/items/winter-classic-in-schierke

Die atemberaubende Atmosphäre soll fantastisch sein. Also kommt gern vorbei und feuert uns an!

Wer dabei gerne zwei drei Bier trinken möchte… Hier mögliche Übernachtungsmöglichkeiten…

https://www.booking.com/searchresults.de.html?aid=803107&label=msn-i54BxGChrLIX54XwPAJ8rA-16820071222%3Atikwd-138014905073%3Aloc-72%3Aneo%3Amte%3Adec%3Aqsschierke+%C3%BCbernachtung&sid=342782aab8e264e468abfc918e35fcd5&sb=1&src=theme_landing&src_elem=sb&error_url=https%3A%2F%2Fwww.booking.com&ac_selected=0&nflt=sth%253D8&region=713&checkin_monthday=7&checkin_month=4&checkin_year=2018&checkout_monthday=8&checkout_month=4&checkout_year=2018&sb_travel_purpose=leisure&no_rooms=1&group_adults=2&group_children=0&from_sf=1

 

Lang lang ist`s her….

Und zwar sechs Jahre! Da fand unser letzter Eisfasching und Training auf dem Vorstau der statt.

Seither machte das Wetter, Jahr um Jahr einen Strich durch die Rechnung.

Um so erfreulicher war die Wetterprognose der letzten beiden Wochen, im Februar. Bereits am 24.02 konnten wir wieder über das Eis fegen. Der Rundruf zum Hockey auf der Kober machte die Runde und Rasch füllte sich die Eisfläche. Unser Lichtmeister, Dieter hatte natürlich wieder alles im Auge und rechtzeitig das Flutlicht aufgebaut. So war es uns Möglich die folgende Woche, Abends bei Flutlicht Hockey zu Spielen. Viele Eishockey Verrückte aus den umliegenden Orten kamen unserem Aufruf nach und so konnte man bei eisigen Temperaturen zocken.

Die Beanspruchung hatte Spuren auf und in dem Eis hinterlassen. Kurzer Hand kümmerte sich unser Steini und Dieter um die Eiserneuerung, damit am Abend wieder gezockt werden konnte. Die Kollegen hatten dabei die Eis dicke immer im Blick. Bei zwanzig bis fünfundzwanzig Zentimeter stand dem Eisfasching nichts im Wege.

Mit nur wenig Werbung und viel Mund Propaganda wurde bereits im Vorfeld viel Interesse an der Veranstaltung laut. Dies zeigte sich dann auch am 03.03 zum Eisfasching. Bereits vor Beginn war die Eisfläche wieder gut gefüllt und der Ansturm sollte nicht ab reisen. Bis in den Abend hinein wurde bei Party Musik und Glühwein kräftig gefeiert. Auch wenn der Fasching nun schon eine Weile vorbei war, hielt es die meisten Gäste nicht davon ab, sich in Schale zu werfen und dem Eisfasching ein würdiges Gesicht zu geben.

Wir möchten uns ganz Herzlich bei den Zahlreichen Gästen bedanken, die für eine gute Stimmung gesorgt haben.

Ganz spezieller Dank gilt Dieter Petzold für die Bereitstellung und Betreuung der Lichtanlage.

Auch unserer Sponsoren und Unterstützer ohne die vieles nicht Möglich wäre, sollen nicht unerwähnt bleiben.

http://www.ratzer-sohn.de/

http://www.nates.de/

http://www.dietmar-seiler.de/index.html

http://faschingsfreunde-nad.de/links.htm

http://www.mehlhorns.de/

http://www.langenbernsdorf.eu/

Fleischerei Wunder Blankenhain

Bäckerei Wolfram Teller NAD

 

 

Eisfasching 2018

 

 

Nach einer 5:2 Niederlage im letzten Saisonspiel konnten die Blauen Teufel Niederalbertsdorf Ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden.

Drittel 1:
Bereits in der ersten Minute nutzten die Freitaler Ihrer schlittschuhläuferischen Vorteile und netzten zum 1:0 ein. Die übrigen 19 Minuten des ersten Drittels sollten einen ähnlichen Verlauf haben. Kontinuierliches Anrennen der Gäste auf das Tor von Sandrino Lutz. Die Gäste wirkten frischer und waren in nahezu jeder Situation einen Tick wacher. So konnte man, aus Sicht der Teufel, glücklich mit Spielstand von 0:1 in die Pause gehen.

Drittel 2:
Eine Umstellung in den Reihen sollte nun die Wende bringen, doch es kam anders. Die Pinguine kamen ein ums andere Mal gefährlich vor das Teufel-Tor und konnten somit völlig verdient zum 0:2 (23. Minute) und zum 0:3 (27. Minute) einschieben. Bei den Teufeln lief über weite Strecke nichts zusammen. Zwar erspielten sich die Teufel nun einige teils gute Chancen, doch der gut aufgelegte Torhüter der Gäste machte keinen Fehler und konnte alle Möglichkeiten vereiteln. Mit 0:3 ging es in eine kurze Drittelpause.

Drittel 3:
Voll motiviert starteten die Teufel in das letzte Drittel der Saison, doch man sollte nicht mehr in die Erfolgsspur zurückfinden. Das Spiel verlief ähnlich den beiden vorangegangenen Dritteln – starke Freitaler machten den Teufeln das Leben schwer. Ein Doppelschlag in Minute 47 und 48 sorgte schlussendlich für die Entscheidung. Zwar konnte Benjamin Gerstner auf Zuspiel von Max Wagner in der 50. Minute noch zum 5:1 einschieben, aber die Wende sollte nicht mehr kommen. Drei Minuten vor Schluss zeigten die Teufel zwar noch einmal, dass Sie auch Eishockey spielen können, und so traf Max Wagner aus dem Slot zum 5:2. Die Uhr lief runter und die Freude der Freitaler über die ersten drei Saisonpunkte war riesig.

Fazit:
Am Ende war die Enttäuschung über die Niederlage auf Seiten der Teufel groß. Eine ansonsten gute Saison wurde mit dem letzten Spiel doch noch zunichte gemacht. Abschließend bedanken sich die Teufel noch beim Schiedsrichtergespann sowie dem Freitaler Eishockey Club „Die Pinguine“ e.V. (FEC) , welche Ihr Potential heute deutlich gemacht haben. Aufgrund Ihrer positiven Entwicklung in den letzten Jahren werden Sie zukünftig wohl die Chance haben ein Wörtchen beim Kampf um die Meisterschaft mitzureden.

„Überragende Teamleistung von vorn bis hinten! Verdienter Sieg der Teufel.“ So lässt sich wahrscheinlich am besten das gestrige Spiel der Teufel gegen den ESV Prellböcke Dresden beschreiben. Doch die Vorzeichen der Partie ließen diesen Ausgang nicht unbedingt vorhersehen. So standen sich ein, mit 16 Feldspielern und einem Torhüter besetztes Team aus der Landeshauptstadt und eine auf dem Papier unterlegenen Auswahl von 8 Niederalbertsdorfer Feldspielern und einem Goalie gegenüber.

Drittel 1:
Bereits nach gut zwei Minuten schien sich das erwartete Ergebnis zugunsten der Prellböcke einzustellen. Schuss aus dem Slot und schon stand es 1:0 für die Gastgeber. Doch die Teufel zeigten keine Reaktion und spielten weiterhin ein mutiges und solides Eishockey. Man konzentrierte sich auf die Defensive und setzte vereinzelte Konter nach vorn. Im Laufe des Drittels erspielten sich die blau-gelben eine Vielzahl guter Gelegenheiten, welche jedoch alle vereitelt wurden. Mit dem Spielstand von 1:0 ging es in die erste Pause.

Drittel 2:
Das zweite Drittel startete ähnlich dem Ersten. Schuss aus dem Mitteldrittel und Sandrino Lutz wurde zum zweiten Mal überwunden. Es sollte das letzte Mal sein, dass der ESV-Schlussmann hinter sich greifen musste. In der Folge wurden die Teufel stärker und so fasste sich Roy Pohle ein Herz und schoss mit einem starken Schlagschuss, ebenfalls aus dem Mitteldrittel, das 2:1. Es machte sich eine Euphorie im Lager der Teufel breit, welche den Rest des Spiels entscheiden sollte. In der Folge gab es einige weitere Möglichkeiten auf beiden Seiten, welche jedoch von den extrem gut aufgelegten Torhütern vereitelt wurden. Somit folgte eine kurze Pause beim Stand von 2:1.

Drittel 3:
Die Teufel starteten aufgrund einer 10 Minutenstrafe gegen Kevin Winkler mit einem Mann weniger in das Schlussdrittel und legten los wie die Feuerwehr. Nach einer starken Einzelaktion mit sehenswertem Abschluss von Pavel konnte nach 42 Minuten der mehr als verdiente Ausgleich bejubelt werden. Es folgte eine Phase in der das Schiedsrichtergespann gleich zwei 10 Minutenstrafen gegen Christian Wöllner und Roy Pohle verteilte. Auslöser war ein vermeintliches Icing mit anschließenden Diskussionen – etwas mehr Fingerspitzengefühl was die Verteilung von Strafen angeht, wäre in dieser Situation wohl angebracht gewesen. Angestachelt von der Situation die nächsten Minuten ohne Auswechsler überstehen zu müssen wollte Pavel nun allen zeigen, wie gut er Eishockey spielen kann schoss den Puck nur 3 Minuten später zum umjubelten 2:3 ins kurze Kreuzeck. Die Teufel kämpften nun um jeden Meter und befreiten sich ein ums andere Mal aus der Umklammerung der Landeshauptstädter. In Minute 54 belohnte man sich sogar noch mit dem 2:4 durch Max Wagner, der im Alleingang der Torhüter der Gastgeber überwinden konnte. Die in der Folge wieder vollzähligen Niederalbertsdorfer ließen nun nichts mehr anbrennen und spielten die letzten Minuten souverän zu Ende. Die Uhr tickte runter…3…2…1 AUS! Das Spiel war gewonnen und die Mannschaft stürzte sich auf den überragenden Sandrino Lutz im Tor.

Fazit: Die Teufel schaffen den ersten Sieg gegen die Prellböcke seit Jahren und zeigen einmal mehr welch Teamgeist in dieser Truppe schlummert! Die aufopferungsvolle Spielweise gepaart mit einer starken Torhüter Leistung legten den Grundstein dieses Erfolges. Die Teufel bedanken sich bei allen Unterstützern des Teams sowie dem fairen Gegner und blicken nun hoffnungsvoll auf das letzte Saisonspiel am 03.02.2018 in Chemnitz.

Anschluss zu Spitzenduo gehalten

Der ESV traf am vergangen Samstag im Eisstadion Chemnitz auf die Weißeritzer Eiswölfe. Da die Gäste in der Saison bisher ohne Punktgewinn am Tabellenende standen, hatten die Blauen Teufel ganz klar die Favoritenrolle inne. Dieser wurden sie, bis auf das zweite Drittel, auch vollkommen gerecht. Sicher kombinierte man sich ein ums andere mal vor das Eiswölfe Tor und scheiterte da lediglich am stark aufgelegten Weißeritzer Goalies. Aber auch die Leistung von ESV Torhüter Fechner soll nicht unkommentiert bleiben. Dieser bot an diesem Tag eine ausgezeichnete Leistung und belohnte sich verdient mit einen Shootout! Am Ende standen dazu noch 6Tore der Teufel auf der Anzeigetafel und man konnte einen verdienten Heimsieg feiern. Durch die 3Punkte eroberte man zugleich noch den 3.Tabellenplatz zurück und hielt Anschluss an das Dresdner Spitzenduo.
Was auch noch sehr erwähnenswert ist, im ganzen Spiel wurde keine einzige Strafe verteilt! Vielen Dank an die fairen Gäste aus Weißeritz und die souveränen Schiris der Frösche!
Am Sonntag geht es dann auch gleich zum Auswärtspiel beim Meister, um 11:30Uhr kreuzt man in Dresden die Schläger mit den Prellböcken.

Tore:
1:0 Wöllner (Zakrenicnyj)
2:0 Keil
3:0 Winkler (Gräfe)
4:0 Wöllner (Pohle)
5:0 B.Gerstner
6:0 Steiniger (Vincenz)