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Acht Jahre lang war das Traditionsturnier in Weißwasser ein fester Bestandteil der Saison Planung. Seit dem Neubau des Fuchsbau, sind die Antrittskosten stetig gestiegen. Die Kosten pro Spieler, von knapp 200,00 € sind leider nicht mehr durch die Mitglieder zu stemmen. Der Saisonbeitrag und laufende Nebenkosten belasten die persönlichen Konten erheblich.

Der Wunsch vieler Vereinsmitglieder nach einem würden Saison Ausklang wurde im Vorstand wahr genommen und nach einer Lösung gesucht. Schließlich konnte Kevin Winkler über persönliche Kontakte ein Spiel in Schierke organisieren. Es ist jedoch nicht irgend ein Spiel, nein, in der https://www.schierker-feuerstein-arena.de/ wird ein Winter Classic Spiel statt finden. Gegner sind die Harzer Luchse.

http://harzerluchse.de/aktuelles-reader/items/winter-classic-in-schierke

Die atemberaubende Atmosphäre soll fantastisch sein. Also kommt gern vorbei und feuert uns an!

Wer dabei gerne zwei drei Bier trinken möchte… Hier mögliche Übernachtungsmöglichkeiten…

https://www.booking.com/searchresults.de.html?aid=803107&label=msn-i54BxGChrLIX54XwPAJ8rA-16820071222%3Atikwd-138014905073%3Aloc-72%3Aneo%3Amte%3Adec%3Aqsschierke+%C3%BCbernachtung&sid=342782aab8e264e468abfc918e35fcd5&sb=1&src=theme_landing&src_elem=sb&error_url=https%3A%2F%2Fwww.booking.com&ac_selected=0&nflt=sth%253D8&region=713&checkin_monthday=7&checkin_month=4&checkin_year=2018&checkout_monthday=8&checkout_month=4&checkout_year=2018&sb_travel_purpose=leisure&no_rooms=1&group_adults=2&group_children=0&from_sf=1

 

Lang lang ist`s her….

Und zwar sechs Jahre! Da fand unser letzter Eisfasching und Training auf dem Vorstau der statt.

Seither machte das Wetter, Jahr um Jahr einen Strich durch die Rechnung.

Um so erfreulicher war die Wetterprognose der letzten beiden Wochen, im Februar. Bereits am 24.02 konnten wir wieder über das Eis fegen. Der Rundruf zum Hockey auf der Kober machte die Runde und Rasch füllte sich die Eisfläche. Unser Lichtmeister, Dieter hatte natürlich wieder alles im Auge und rechtzeitig das Flutlicht aufgebaut. So war es uns Möglich die folgende Woche, Abends bei Flutlicht Hockey zu Spielen. Viele Eishockey Verrückte aus den umliegenden Orten kamen unserem Aufruf nach und so konnte man bei eisigen Temperaturen zocken.

Die Beanspruchung hatte Spuren auf und in dem Eis hinterlassen. Kurzer Hand kümmerte sich unser Steini und Dieter um die Eiserneuerung, damit am Abend wieder gezockt werden konnte. Die Kollegen hatten dabei die Eis dicke immer im Blick. Bei zwanzig bis fünfundzwanzig Zentimeter stand dem Eisfasching nichts im Wege.

Mit nur wenig Werbung und viel Mund Propaganda wurde bereits im Vorfeld viel Interesse an der Veranstaltung laut. Dies zeigte sich dann auch am 03.03 zum Eisfasching. Bereits vor Beginn war die Eisfläche wieder gut gefüllt und der Ansturm sollte nicht ab reisen. Bis in den Abend hinein wurde bei Party Musik und Glühwein kräftig gefeiert. Auch wenn der Fasching nun schon eine Weile vorbei war, hielt es die meisten Gäste nicht davon ab, sich in Schale zu werfen und dem Eisfasching ein würdiges Gesicht zu geben.

Wir möchten uns ganz Herzlich bei den Zahlreichen Gästen bedanken, die für eine gute Stimmung gesorgt haben.

Ganz spezieller Dank gilt Dieter Petzold für die Bereitstellung und Betreuung der Lichtanlage.

Auch unserer Sponsoren und Unterstützer ohne die vieles nicht Möglich wäre, sollen nicht unerwähnt bleiben.

http://www.ratzer-sohn.de/

http://www.nates.de/

http://www.dietmar-seiler.de/index.html

http://faschingsfreunde-nad.de/links.htm

http://www.mehlhorns.de/

http://www.langenbernsdorf.eu/

Fleischerei Wunder Blankenhain

Bäckerei Wolfram Teller NAD

 

 

Eisfasching 2018

 

 

Nach einer 5:2 Niederlage im letzten Saisonspiel konnten die Blauen Teufel Niederalbertsdorf Ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden.

Drittel 1:
Bereits in der ersten Minute nutzten die Freitaler Ihrer schlittschuhläuferischen Vorteile und netzten zum 1:0 ein. Die übrigen 19 Minuten des ersten Drittels sollten einen ähnlichen Verlauf haben. Kontinuierliches Anrennen der Gäste auf das Tor von Sandrino Lutz. Die Gäste wirkten frischer und waren in nahezu jeder Situation einen Tick wacher. So konnte man, aus Sicht der Teufel, glücklich mit Spielstand von 0:1 in die Pause gehen.

Drittel 2:
Eine Umstellung in den Reihen sollte nun die Wende bringen, doch es kam anders. Die Pinguine kamen ein ums andere Mal gefährlich vor das Teufel-Tor und konnten somit völlig verdient zum 0:2 (23. Minute) und zum 0:3 (27. Minute) einschieben. Bei den Teufeln lief über weite Strecke nichts zusammen. Zwar erspielten sich die Teufel nun einige teils gute Chancen, doch der gut aufgelegte Torhüter der Gäste machte keinen Fehler und konnte alle Möglichkeiten vereiteln. Mit 0:3 ging es in eine kurze Drittelpause.

Drittel 3:
Voll motiviert starteten die Teufel in das letzte Drittel der Saison, doch man sollte nicht mehr in die Erfolgsspur zurückfinden. Das Spiel verlief ähnlich den beiden vorangegangenen Dritteln – starke Freitaler machten den Teufeln das Leben schwer. Ein Doppelschlag in Minute 47 und 48 sorgte schlussendlich für die Entscheidung. Zwar konnte Benjamin Gerstner auf Zuspiel von Max Wagner in der 50. Minute noch zum 5:1 einschieben, aber die Wende sollte nicht mehr kommen. Drei Minuten vor Schluss zeigten die Teufel zwar noch einmal, dass Sie auch Eishockey spielen können, und so traf Max Wagner aus dem Slot zum 5:2. Die Uhr lief runter und die Freude der Freitaler über die ersten drei Saisonpunkte war riesig.

Fazit:
Am Ende war die Enttäuschung über die Niederlage auf Seiten der Teufel groß. Eine ansonsten gute Saison wurde mit dem letzten Spiel doch noch zunichte gemacht. Abschließend bedanken sich die Teufel noch beim Schiedsrichtergespann sowie dem Freitaler Eishockey Club „Die Pinguine“ e.V. (FEC) , welche Ihr Potential heute deutlich gemacht haben. Aufgrund Ihrer positiven Entwicklung in den letzten Jahren werden Sie zukünftig wohl die Chance haben ein Wörtchen beim Kampf um die Meisterschaft mitzureden.

„Überragende Teamleistung von vorn bis hinten! Verdienter Sieg der Teufel.“ So lässt sich wahrscheinlich am besten das gestrige Spiel der Teufel gegen den ESV Prellböcke Dresden beschreiben. Doch die Vorzeichen der Partie ließen diesen Ausgang nicht unbedingt vorhersehen. So standen sich ein, mit 16 Feldspielern und einem Torhüter besetztes Team aus der Landeshauptstadt und eine auf dem Papier unterlegenen Auswahl von 8 Niederalbertsdorfer Feldspielern und einem Goalie gegenüber.

Drittel 1:
Bereits nach gut zwei Minuten schien sich das erwartete Ergebnis zugunsten der Prellböcke einzustellen. Schuss aus dem Slot und schon stand es 1:0 für die Gastgeber. Doch die Teufel zeigten keine Reaktion und spielten weiterhin ein mutiges und solides Eishockey. Man konzentrierte sich auf die Defensive und setzte vereinzelte Konter nach vorn. Im Laufe des Drittels erspielten sich die blau-gelben eine Vielzahl guter Gelegenheiten, welche jedoch alle vereitelt wurden. Mit dem Spielstand von 1:0 ging es in die erste Pause.

Drittel 2:
Das zweite Drittel startete ähnlich dem Ersten. Schuss aus dem Mitteldrittel und Sandrino Lutz wurde zum zweiten Mal überwunden. Es sollte das letzte Mal sein, dass der ESV-Schlussmann hinter sich greifen musste. In der Folge wurden die Teufel stärker und so fasste sich Roy Pohle ein Herz und schoss mit einem starken Schlagschuss, ebenfalls aus dem Mitteldrittel, das 2:1. Es machte sich eine Euphorie im Lager der Teufel breit, welche den Rest des Spiels entscheiden sollte. In der Folge gab es einige weitere Möglichkeiten auf beiden Seiten, welche jedoch von den extrem gut aufgelegten Torhütern vereitelt wurden. Somit folgte eine kurze Pause beim Stand von 2:1.

Drittel 3:
Die Teufel starteten aufgrund einer 10 Minutenstrafe gegen Kevin Winkler mit einem Mann weniger in das Schlussdrittel und legten los wie die Feuerwehr. Nach einer starken Einzelaktion mit sehenswertem Abschluss von Pavel konnte nach 42 Minuten der mehr als verdiente Ausgleich bejubelt werden. Es folgte eine Phase in der das Schiedsrichtergespann gleich zwei 10 Minutenstrafen gegen Christian Wöllner und Roy Pohle verteilte. Auslöser war ein vermeintliches Icing mit anschließenden Diskussionen – etwas mehr Fingerspitzengefühl was die Verteilung von Strafen angeht, wäre in dieser Situation wohl angebracht gewesen. Angestachelt von der Situation die nächsten Minuten ohne Auswechsler überstehen zu müssen wollte Pavel nun allen zeigen, wie gut er Eishockey spielen kann schoss den Puck nur 3 Minuten später zum umjubelten 2:3 ins kurze Kreuzeck. Die Teufel kämpften nun um jeden Meter und befreiten sich ein ums andere Mal aus der Umklammerung der Landeshauptstädter. In Minute 54 belohnte man sich sogar noch mit dem 2:4 durch Max Wagner, der im Alleingang der Torhüter der Gastgeber überwinden konnte. Die in der Folge wieder vollzähligen Niederalbertsdorfer ließen nun nichts mehr anbrennen und spielten die letzten Minuten souverän zu Ende. Die Uhr tickte runter…3…2…1 AUS! Das Spiel war gewonnen und die Mannschaft stürzte sich auf den überragenden Sandrino Lutz im Tor.

Fazit: Die Teufel schaffen den ersten Sieg gegen die Prellböcke seit Jahren und zeigen einmal mehr welch Teamgeist in dieser Truppe schlummert! Die aufopferungsvolle Spielweise gepaart mit einer starken Torhüter Leistung legten den Grundstein dieses Erfolges. Die Teufel bedanken sich bei allen Unterstützern des Teams sowie dem fairen Gegner und blicken nun hoffnungsvoll auf das letzte Saisonspiel am 03.02.2018 in Chemnitz.

Anschluss zu Spitzenduo gehalten

Der ESV traf am vergangen Samstag im Eisstadion Chemnitz auf die Weißeritzer Eiswölfe. Da die Gäste in der Saison bisher ohne Punktgewinn am Tabellenende standen, hatten die Blauen Teufel ganz klar die Favoritenrolle inne. Dieser wurden sie, bis auf das zweite Drittel, auch vollkommen gerecht. Sicher kombinierte man sich ein ums andere mal vor das Eiswölfe Tor und scheiterte da lediglich am stark aufgelegten Weißeritzer Goalies. Aber auch die Leistung von ESV Torhüter Fechner soll nicht unkommentiert bleiben. Dieser bot an diesem Tag eine ausgezeichnete Leistung und belohnte sich verdient mit einen Shootout! Am Ende standen dazu noch 6Tore der Teufel auf der Anzeigetafel und man konnte einen verdienten Heimsieg feiern. Durch die 3Punkte eroberte man zugleich noch den 3.Tabellenplatz zurück und hielt Anschluss an das Dresdner Spitzenduo.
Was auch noch sehr erwähnenswert ist, im ganzen Spiel wurde keine einzige Strafe verteilt! Vielen Dank an die fairen Gäste aus Weißeritz und die souveränen Schiris der Frösche!
Am Sonntag geht es dann auch gleich zum Auswärtspiel beim Meister, um 11:30Uhr kreuzt man in Dresden die Schläger mit den Prellböcken.

Tore:
1:0 Wöllner (Zakrenicnyj)
2:0 Keil
3:0 Winkler (Gräfe)
4:0 Wöllner (Pohle)
5:0 B.Gerstner
6:0 Steiniger (Vincenz)

Die Blauen Teufel gewinnen bei eisigen Temperaturen!

Zur besten Eishockeyzeit stand am Samstag, den 09.12.2017 um 20:00 das nächste Ligaspiel der Niederalbertsdorfer an. Gegen eine mit nur 7 Feldspielern angereiste Mannschaft aus Borna-Gersdorf konnte mit 5:2 gewonnen werden. Doch hier nun etwas ausführlich:

Drittel 1:
Auf dem Papier schien das Spiel schon entschieden, Niederalbertsdorf mit 12 Feldspielern nahezu in Bestbesetzung und Borna-Gersdorf mit gerade einmal 7 Mann. Es kam jedoch zunächst anders als gedacht. Borna spielte aus einer kompakte Defensive heraus uns setzte mit schnellen Kontern Akzente nach vorn. Dies führte nach gut 6 Minuten umgehend zum lautstark umjubelten 1:0 für die Gäste. Die Teufel rannten weiter an, ohne zu nennenswerten Torgelegenheiten zu gelangen. Einen Abpraller verwertete Max Wagner in der 18. Minute dann zum verdienten 1:1. Mit diesem Zwischenstand ging es anschließend in die Pause.

Drittel 2:
Das zweite Drittel sollte eine Kopie des Ersten werden. Druck der Teufel, doch das Tor machte erneut die Nummer 93 der Büffel. Nötig war hierzu das erste Powerplay des Spiels, welches mit einem schönen Schlagschuss nach nur einer Minute beendet wurde. Die Blauen Teufel zeigten sich jedoch keines Weges geschockt. Man band die Verteidiger zunehmend in das Spiel ein und so war es fast die logische Folge, dass der Neuzugang Pavel Zakrenicnyj mit einem satten Schuss von der blauen Linie den Ausgleich erzielte. Zu diesem Zeitpunkt waren 27 Minuten gespielt. In der Folge merkte man den Gästen zunehmend die Ermüdung an. Mit dem Spielstand von 2:2 ging es anschließend in die Kabine.

Drittel 3:
Die Teufel kamen voll motiviert aus der Pause und legten los wie die Feuerwehr. Die Gäste wurden tief hinten reingedrängt. Die Folge war die erstmalige Führung der Teufel durch Kevin Winkler in Minute 43! In der Folge ließen die Teufel nicht locker und so konnte Max Wagner seinen zweiten Treffer am Abend bejubeln (Minute 44). Die Gegenwehr der Gäste ließ nun spürbar nach und so konnte Hoo Lee Shid einen Schuss von Pavel Zakrenicnyj zum 5:2 Endstand abfälschen (Minute 46). In der Folge kam es noch zum Austausch einiger Nettigkeiten auf dem Eis und somit in den letzten 15 Minuten zu 8 Strafminuten auf den Seiten der Teufel und 6 Strafminuten der Büffel. Zu weiteren Toren kam es in der Folge nicht mehr.

Die Teufel wünschen allen einen schönen 2. Advent, wünschen besinnliche Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir melden uns (spätestens) zum nächsten Punktspiel am 20.01.2018 wieder.

2. Ligaspiel gegen die Dresdner Ice Pilots
Am heutigen Sonntag stand das zweite Ligaspiel gegen die Ice Pilots in Dresden an.

Drittel 1:
Von der ersten Minute an deutete sich ein Schlagabtausch zweier Teams auf Augenhöhe an. Die Teufel, die mit 12 Feldspielern und einem Torhüter die Reise nach Dresden angetreten hatten, zeigten von Anfang an, dass heute mehr Punkte als im ersten Ligaspiel eingefahren werden sollten. Im temporeichen ersten Drittel ergaben sich eine Vielzahl von Torchancen für beiden Teams. Doch die glänzend aufgelegten Torhüter beider Teams machten keinen Fehler. Als beide Teams sich schon mit dem 0:0 zur Pause angefreundet hatten fiel doch noch, 15 Sekunden vor Schluss, das 1:0 für die Pilots. Die Uhr lief herunter und die erste Drittelpause folgte.

Drittel 2:
Das zweite Drittel glich nahezu dem ersten. Die Teufel und Pilots schenkten sich auf dem Eis keinen Zentimeter. Doch nach und nach entwickelte sich ein leichtes optisches Übergewicht der Teufel, welche nun immer häufiger zum Torabschluss kamen. Der herausragende Goalie der Landeshauptstädter vereitelte jedoch jede Möglichkeit und so kam es wie es kommen musste. Schöne Aktion der Pilots und plötzlich das 2:0 in der 12. Minute. Die Teufel ließ der Rückschlag zwar kalt, ein weitere Tor sollte dennoch in diesem Drittel nicht folgen. So ging es für unsere Jungs in die Kabine um die taktische Marschroute nochmals zu überdenken…

Drittel 3:
Nach einer Umstellung der Reihen sollten nun auch endlich Tore der Teufel her, doch es kam zunächst anders. Kaum eine halbe Minute gespielt und das 3:0 für die Hausherren war da. Die Führung sollte keine 30 Sekunden bestand haben, da sich Kevin ein Herz fasste und für die Teufel einschob. Ein spürbarer Ruck ging durch die Mannschaft! Nur zwei Minuten später sorgte Benjamin für einen riesen Jubel, das 3:2! Doch die Pilots reagierten und nutzten eine Unsicherheit in der Defensive eiskalt zum 4:2. Zu diesem Zeitpunkt waren gerade einmal 4 Minuten im letzten Abschnitt gespielt und es sollte turbulent weitergehen. In den nächsten 3 Minuten drückten die Teufel und wurden umgehend belohnt, Benjamin auf Christian – 4:3! Nur kurze Zeit später drehten Sie den Spieß um und so vollendete Benjamin Christians Vorlage zum 4:4 Ausgleich. Wahnsinn, ein 0:3 gedreht – eine tolle Mannschaftsleistung. Die verbleibenden Minuten des letzten Drittels waren geprägt von Kampf und Härte. Trotz einiger Strafzeiten sollte es bei 8 Toren in der regulären Spielzeit bleiben. Ein Penaltyschießen sollte folgen…

Penaltyschießen:
Machen wir es kurz und knapp: Philipp brachte die drei Schützen der Pilots zur Verzweiflung und Pavel verwandelte den 3. Penalty eiskalt zum 4:5 Sieg! Die Freude war grenzenlos!

Bereits am vergangen Samstag stand das erste Punktspiel in der Dorfteichliga an.

Es ging nach Chemnitz, zu den Dresdner Fröschen. Die Frösche mit voller Kapelle am Start, standen zwölf Teufel entgegen. Die Partie begann sehr schnell und Tor orientiert. Jedoch komplett ohne Körper Einsatz der Teufel.

Nach gut vier Minuten konnte Sandrio Lutz im Kasten der Teufel das erste Mal überwunden werden. Unbeeindruckt davon konnte Pavel nur zwei Minuten, aus zentraler Position zum Ausgleich ein netzen. In der zehnten Minute legten die Frösche wieder vor und gingen mit 2:1 in Führung. Die Teufel, welche mehrfach in Unterzahl spielen mussten, konnten durch Felix Döhler wiederum ausgleichen. Nur eine Minute Später folgte die Abermalige Führung der Frösche. Eine weitere Unterzahl ließ Christian Wöllner, von den Teufeln völlig Unbeeindruckt. Nach einem gewonnen Bully im eigenen Drittel, Stürmte er an zwei Gegner vorbei und fädelte mit einem satten Schlagschuss an der Blauen Line, die Scheibe unter die Latte, zum 3:3 Ausgleich. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnten die Frösche leider wieder in Führung gehen und diese in die Pause retten. Zu diesem Zeitpunkt konnte keiner Ahnen, das nach einem so Torreichen Drittel keine Tore mehr folgen.

Kurz vor dem Ende wurde durch die Schiris fest gestellt, dass die Zeit entgegen des Regelwerks, i ersten Drittel gestoppt wurde. Nach einer kurzen Absprache, war für die Teufel klar, dass das letzte Drittel effektiv gespielt würde, wie es im Regelwerk fest gelegt wurde. Auch die restliche Zeit wäre Ausreichend gewesen, das letzte Drittel richtig zu spielen. Im Nachgang der Partie wurde dies beim Schiedsgericht eingereicht. Leider wurde dieser Einwand entgegen des Regelwerks abgelehnt, ohne eine haltbare Begründung. Im Nachgang wäre ein Protest während des Spiels wohl besser gewesen…. Nach dem engen Ergebnis der letzten Saison lässt sich nur hoffen, dass sich diese Entscheidung nicht auf die Meisterschaft aus wirkt.

Im zweiten und dritten Drittel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Die Teufel traten kampfbetonter, jedoch weiterhin Fair auf. So kamen die Frösche teilweise schwer aus dem eigenen Drittel. Die ersehnten Tor folgten leider nicht.

In den letzten Minuten wurde durch den gegnerischen Trainer mehrfach versucht eine Auszeit zu nehmen, was mehrere, künstliche Pausen verursachte. Dies kam den Fröschen gelegen, denn die Zeit lief, entgegen des Regelwerks weiter runter. In den Augen der Teufel eine Zeit Verzögerung, da das Frösche Team sich komplett an der Bank eingetroffen hatte. Leider blieb dies ohne Folgen und den Teufeln lief wertvolle Zeit davon.

Nun ist das Thema abgehakt und bereits am 12.11.2017 geht es um 9:45 Uhr in Dresden, gegen die Ice Pilots Dresden.

2. Vorbereitungspiel gg Hurricanes V2 Erfurt

Am 14.10.2017 stand das zweite Vorbereitungsspiel der Blauen Teufel gegen die gut besetzte Mannschaft aus Erfurt an.

Drittel 1:
Die Teufel starteten stark in die Partie und konnten die sich bietenden Gelegenheiten eiskalt nutzen. So ging es nach einem eigentlich ausgeglichenen Spiel mit einem deutlichen 4:0 in die erste Pause. (Tore durch Jens, Robby, Felix und David)

Drittel 2:
Die Teufel knüpften nahtlos an die sehr gute Vorstellung an und konnten durch einen Doppelschlag von Kevin schnell die Tore 5 und 6 erzielen. Nach gut 30 Minuten wurde der extrem stark aufspielende Eidgenosse Pesche Widmer durch die Katze Patrick ersetzt. In der Folge fiel kein weiterer Treffer, sodass mit 6:0 in die zweite Pause ging.

Drittel 3:
Nach einer zehnminütigen Druckphase der Teufel spielte sich David in den Vordergrund. Mit der Kaltschnäuzigkeit einer Hundeschnautze vollendete er seinen Dreierpack. In der Folge lief es wie am Schnürchen, sodass der Endstand 10:0 die Folge war. (Tore durch Max und Robby)

Abschließend geht ein großes Dankeschön an den Schiedsrichter, die Helfer im Kampfgericht und natürlich den Gegner aus Erfurt, welcher sich deutlich besser präsentierte als es das Ergebnis aussagt.

Am kommenden Samstag haben wir die Hurrikans aus Erfurt zu Gast. Start ist 16 Uhr. Der Eintritt ist frei!!

Nach dem ersten Vorbereitungsspiel gegen die Kuhschnapler Hechte wird sich am Samstag zeigen, ob einzelne Fehler im Training erfolgreich abgestellt werden konnten.

Der doch sehr deutliche 13:1 Sieg darf nicht zum Übermut veranlassen.

Die Liga wird uns auch dieses Jahr wieder alles ab Verlangen.