Bereits am vergangen Samstag stand das erste Punktspiel in der Dorfteichliga an.

Es ging nach Chemnitz, zu den Dresdner Fröschen. Die Frösche mit voller Kapelle am Start, standen zwölf Teufel entgegen. Die Partie begann sehr schnell und Tor orientiert. Jedoch komplett ohne Körper Einsatz der Teufel.

Nach gut vier Minuten konnte Sandrio Lutz im Kasten der Teufel das erste Mal überwunden werden. Unbeeindruckt davon konnte Pavel nur zwei Minuten, aus zentraler Position zum Ausgleich ein netzen. In der zehnten Minute legten die Frösche wieder vor und gingen mit 2:1 in Führung. Die Teufel, welche mehrfach in Unterzahl spielen mussten, konnten durch Felix Döhler wiederum ausgleichen. Nur eine Minute Später folgte die Abermalige Führung der Frösche. Eine weitere Unterzahl ließ Christian Wöllner, von den Teufeln völlig Unbeeindruckt. Nach einem gewonnen Bully im eigenen Drittel, Stürmte er an zwei Gegner vorbei und fädelte mit einem satten Schlagschuss an der Blauen Line, die Scheibe unter die Latte, zum 3:3 Ausgleich. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnten die Frösche leider wieder in Führung gehen und diese in die Pause retten. Zu diesem Zeitpunkt konnte keiner Ahnen, das nach einem so Torreichen Drittel keine Tore mehr folgen.

Kurz vor dem Ende wurde durch die Schiris fest gestellt, dass die Zeit entgegen des Regelwerks, i ersten Drittel gestoppt wurde. Nach einer kurzen Absprache, war für die Teufel klar, dass das letzte Drittel effektiv gespielt würde, wie es im Regelwerk fest gelegt wurde. Auch die restliche Zeit wäre Ausreichend gewesen, das letzte Drittel richtig zu spielen. Im Nachgang der Partie wurde dies beim Schiedsgericht eingereicht. Leider wurde dieser Einwand entgegen des Regelwerks abgelehnt, ohne eine haltbare Begründung. Im Nachgang wäre ein Protest während des Spiels wohl besser gewesen…. Nach dem engen Ergebnis der letzten Saison lässt sich nur hoffen, dass sich diese Entscheidung nicht auf die Meisterschaft aus wirkt.

Im zweiten und dritten Drittel lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Die Teufel traten kampfbetonter, jedoch weiterhin Fair auf. So kamen die Frösche teilweise schwer aus dem eigenen Drittel. Die ersehnten Tor folgten leider nicht.

In den letzten Minuten wurde durch den gegnerischen Trainer mehrfach versucht eine Auszeit zu nehmen, was mehrere, künstliche Pausen verursachte. Dies kam den Fröschen gelegen, denn die Zeit lief, entgegen des Regelwerks weiter runter. In den Augen der Teufel eine Zeit Verzögerung, da das Frösche Team sich komplett an der Bank eingetroffen hatte. Leider blieb dies ohne Folgen und den Teufeln lief wertvolle Zeit davon.

Nun ist das Thema abgehakt und bereits am 12.11.2017 geht es um 9:45 Uhr in Dresden, gegen die Ice Pilots Dresden.