Nach einer 5:2 Niederlage im letzten Saisonspiel konnten die Blauen Teufel Niederalbertsdorf Ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden.

Drittel 1:
Bereits in der ersten Minute nutzten die Freitaler Ihrer schlittschuhläuferischen Vorteile und netzten zum 1:0 ein. Die übrigen 19 Minuten des ersten Drittels sollten einen ähnlichen Verlauf haben. Kontinuierliches Anrennen der Gäste auf das Tor von Sandrino Lutz. Die Gäste wirkten frischer und waren in nahezu jeder Situation einen Tick wacher. So konnte man, aus Sicht der Teufel, glücklich mit Spielstand von 0:1 in die Pause gehen.

Drittel 2:
Eine Umstellung in den Reihen sollte nun die Wende bringen, doch es kam anders. Die Pinguine kamen ein ums andere Mal gefährlich vor das Teufel-Tor und konnten somit völlig verdient zum 0:2 (23. Minute) und zum 0:3 (27. Minute) einschieben. Bei den Teufeln lief über weite Strecke nichts zusammen. Zwar erspielten sich die Teufel nun einige teils gute Chancen, doch der gut aufgelegte Torhüter der Gäste machte keinen Fehler und konnte alle Möglichkeiten vereiteln. Mit 0:3 ging es in eine kurze Drittelpause.

Drittel 3:
Voll motiviert starteten die Teufel in das letzte Drittel der Saison, doch man sollte nicht mehr in die Erfolgsspur zurückfinden. Das Spiel verlief ähnlich den beiden vorangegangenen Dritteln – starke Freitaler machten den Teufeln das Leben schwer. Ein Doppelschlag in Minute 47 und 48 sorgte schlussendlich für die Entscheidung. Zwar konnte Benjamin Gerstner auf Zuspiel von Max Wagner in der 50. Minute noch zum 5:1 einschieben, aber die Wende sollte nicht mehr kommen. Drei Minuten vor Schluss zeigten die Teufel zwar noch einmal, dass Sie auch Eishockey spielen können, und so traf Max Wagner aus dem Slot zum 5:2. Die Uhr lief runter und die Freude der Freitaler über die ersten drei Saisonpunkte war riesig.

Fazit:
Am Ende war die Enttäuschung über die Niederlage auf Seiten der Teufel groß. Eine ansonsten gute Saison wurde mit dem letzten Spiel doch noch zunichte gemacht. Abschließend bedanken sich die Teufel noch beim Schiedsrichtergespann sowie dem Freitaler Eishockey Club „Die Pinguine“ e.V. (FEC) , welche Ihr Potential heute deutlich gemacht haben. Aufgrund Ihrer positiven Entwicklung in den letzten Jahren werden Sie zukünftig wohl die Chance haben ein Wörtchen beim Kampf um die Meisterschaft mitzureden.