Knappe Niederlage zum Saisonauftakt

Die Teufel traten zum 1. Spiel der neuen Saison um 20:30 im Dresdner Eisstadion gegen die Ice Pilots an.

Drittel 1
Die, im Vergleich zur Vorsaison, neu formierten Teufel traten mit mit 13 Feldspielern und Felix im Tor sowie dem neuen Coach hochmotiviert an und zeigten von Anfang an, dass man in dieser Saison viel erreichen will. Und so gelang es Max bereits nach 4 Minuten auf Vorlage von Lauritz zum 1:0 zu verwandeln. Das Spiel war lange sehr ausgeglichen, erhielt aber nach zwei Strafzeiten gegen die Teufel einen kleinen Bruch. So überstand man zwar die doppelte Unterzahl (fast) unbeschadet, konnte aber das 1:1 unmittelbar nach Ablauf der Strafen nicht verhindern (14. Minute). Im weiteren Verlauf gab es Chancen auf beiden Seiten, jedoch auch dank der glänzend aufgelegten Torhüter keine weiteren Treffern.

Drittel 2
Die Pilots hatten sich nach der Pause viel vorgenommen und kamen stark aus der Pause. Fast schon folglich gelang ihnen das 1:2 in der 33. Minute. Nur eine Minute später folgten erneut zwei zweifelhafte Strafen gegen die Niederalbertsdorfer, welche man glänzend verteidigte, jedoch das nächste Gegentor zum 1:3 nicht verhindern konnte. Die Gastgeber aus der Landeshauptstadt übernahmen nun mehr und mehr das Spiel.
Als dann zum Drittelende hin erneut zwei Spieler der Blauen Teufel mit Strafzeiten hinausgestellt wurden gab es starken Redebedarf mit den Schiedsrichtern. Pause.

Drittel 3
Mit nur 3 Spielern auf dem Eis begann man also den letzten Spielabschnitt. Und diesmal brauchten die Pilots nur 22 Sekunden um das Ergebnis auf 1:4 zu stellen. Die Teufel gaben sich jedoch nicht geschlagen und kämpften weiter um jeden Meter Eis. Ein Tor sollte jedoch bis zur 59. Minute nicht dabei herausspringen. Doch kurz vor Spielende legte Benni auf Vincent ab. Dessen Schlenzer fand nach doppeltem Abfälschen schlussendlich den Weg ins Gehäuse der Gastgeber. Danach lief die Zeit runter und man musste die erste Niederlage hinnehmen.

Fazit
Die Teufel haben im Vergleich zur Vorsaison deutlich zugelegt und können trotz der Niederlage positiv auf die anstehende Saison schauen. Das Ergebnis hätte, vor allem bei einer etwas ausgeglichener Regelauslegung der Schiedsrichter, auch durchaus zu Gunsten der Teufel ausgehen können. Zu guter Letzt noch ein Dank an den Gegner aus Dresden.